Rohstoffe für Zukunftstechnologien 2021

Online-Veranstaltung am 1. Juli 2021
organisiert von der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)

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Innovationssprünge bei der Technologieentwicklung können zu unerwarteten Nachfrageschüben auf den Rohstoffmärkten führen – etwa bei High-Tech-Rohstoffen – und damit zu Lieferengpässen sowie zu zumindest vorübergehend stark steigenden Rohstoffpreisen. Deutschland ist als Hochtechnologiestandort und wegen seiner großen Importabhängigkeit von Rohstoffen besonders anfällig für mögliche Unterbrechungen in der Rohstoffversorgung.

Zur besseren Abschätzung von potenziellen Rohstoffpreis- und Lieferrisiken ist eine fundierte und aktuelle Wissensbasis über mögliche Nachfrageentwicklungen für Rohstoffe aus rohstoffintensiven und -sensiblen Zukunftstechnologien nötig.

Im Rahmen der virtuellen Veranstaltung „Rohstoffe für Zukunftstechnologien 2021“ werden die Ergebnisse der gleichnamigen DERA-Auftragsstudie vorgestellt.

Die inzwischen dritte Auflage der Studie „Rohstoffe für Zukunftstechnologien“, die von Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) und Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) bearbeitet wurde, ermittelt den Rohstoffbedarf für 33 Zukunftstechnologien für das Jahr 2040. Die Studie geht der Frage nach, welche Impulse der künftige Einsatz von Zukunftstechnologien auf die Rohstoffnachfrage auslöst und auf welche Rohstoffe solche Innovationen besonders angewiesen sind.

Es erwarten Sie Fachvorträge von Rednerinnen und Rednern aus Industrie, Forschung und Politik sowie eine spannende Podiumsdiskussion mit unseren Gästen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Die Videoaufzeichnungen der Veranstaltung werden Ihnen im Nachgang auf dem GeoChannel der BRG bei Youtube zur Verfügung stehen.